Recruiting für Zahnmedizin & Zahntechnik
Zahnarztpersonal gewinnen aus dem bestehenden Bewerberpool
In Deutschland fehlen heute Zehntausende Zahnmedizinische Fachangestellte. Gleichzeitig bricht der Nachwuchs in der Zahntechnik weg. Im Bewerberpool stehen ZFA und Zahntechniker mit Qualifikation und Wohnort erfasst, bevor Ihre Stelle überhaupt ausgeschrieben ist.
Zahnmedizin und Zahntechnik verlieren Nachwuchs
ZFA-Notstand: Offene Stellen bleiben Monate unbesetzt
Auf eine offene ZFA-Stelle kommen deutschlandweit im Schnitt kaum zwei Bewerbungen. Praxen mit mehreren Behandlungszimmern können mangels Personal Termine nicht anbieten — Umsatzverluste und Patientenabwanderung sind die direkte Folge.
Zahntechniker-Nachwuchs bricht ein
Die Zahl der Auszubildenden in der Zahntechnik ist in den letzten 20 Jahren um mehr als 60 % gesunken. Erfahrene Zahntechniker gehen in den Ruhestand, ohne dass qualifizierter Nachwuchs nachrückt. Dentallabore spüren das bereits heute akut.
Digitalisierung erhöht Anforderungen
CAD/CAM-Technologie, digitale Abformung und chairside-Fertigung verlangen ZFA und Zahntechniker mit neuen digitalen Kompetenzen. Diese Profile sind noch rarer als klassische Fachkräfte — und über konventionelle Jobbörsen kaum zu finden.
Praxen konkurrieren mit Klinikketten
Wachsende zahnmedizinische Versorgungszentren (ZMVZ) und Dentalketten bieten übertarifliche Gehälter und strukturierte Karrierewege. Kleine Praxen und mittelständische Labore verlieren qualifizierte Kräfte an diese Wettbewerber, weil sie als Arbeitgeber kaum sichtbar sind.
ZFA und Zahntechniker aus dem Bewerberpool
Zahnarztpraxen, kieferorthopädische Praxen und Dentallabore greifen auf dieselbe Grundlage zu: Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA), Prophylaxeassistenten (ZMP/DH), Praxismanager und Zahntechniker mit CAD/CAM-Kenntnissen sind im Bewerberpool nach Qualifikation, Schwerpunkt und Wohnort erfasst. Für Ihre Stelle bewertet die BewerberBoost Cloud jedes dieser Profile einzeln, mit Begründung in Stichpunkten.
Vor dem ersten Vorschlag ruft unser Team an und klärt, was den Unterschied macht: Erfahrung an der Behandlungseinheit oder am Fräszentrum, Stundenumfang, Anfahrtsweg und der Grund für den Wechsel. Technik, Team und klare Arbeitszeiten kommen dabei als Argument zur Sprache. Sie sehen nur Fachkräfte, bei denen das geklärt ist.
Häufige Fragen
Antworten auf die häufigsten Fragen zum Recruiting im Bereich Zahnmedizin. Ist Ihre Frage nicht dabei, klären wir sie in der Demo.
Können Sie sowohl für Zahnarztpraxen als auch für Dentallabore rekrutieren?
Ja. Für Praxen läuft der Abgleich gegen ZFA, ZMP, Prophylaxeassistenten und Praxismanager, für Labore gegen Zahntechniker, Meister und CAD/CAM-Spezialisten. Praxis und Labor sind im Pool getrennt geführt, damit die Vorschläge nicht durcheinandergeraten.
Unsere Praxis ist im ländlichen Raum — finden wir da überhaupt Kandidaten?
Das hängt am Wohnort der erfassten Profile, nicht an der Größe Ihres Orts. In der Demo sehen Sie in der BewerberBoost Cloud, wie viele ZFA im Umkreis Ihrer Praxis hinterlegt sind. Kurze Arbeitswege, bezahlbarer Wohnraum und ein familiäres Team sind Argumente, die unser Team im Telefonat anspricht.
Wie kommunizieren wir die Digitalisierung unserer Praxis als Vorteil?
Als konkretes Merkmal im Gespräch. Intraoralscanner, digitale Abformung und moderne Behandlungseinheiten sind für technisch interessierte ZFA ein Wechselmotiv — unser Team nennt sie im Telefonat und prüft dabei gleich, mit welchen Systemen jemand tatsächlich gearbeitet hat.
Wie schnell können wir mit Bewerbungen rechnen?
Der Pool besteht bereits, deshalb beginnt die telefonische Vorqualifizierung in der Regel innerhalb von 5 Werktagen. Bis zum ersten qualifizierten Vorstellungsgespräch vergehen erfahrungsgemäß rund 14 Tage.