Recruiting für Tiefbau & Straßenbau
Tiefbaufachkräfte finden, die Infrastruktur bewegen
Deutschland investiert Milliarden in Straßen, Brücken und Kanalnetze — doch Tiefbauunternehmen kämpfen mit einem massiven Fachkräftemangel. Wir bringen Ihre Stellen direkt zu Straßenbauern, Kanalbauern, Baggerführern und Polieren in Ihrer Region.
Warum Tiefbauunternehmen beim Recruiting umdenken müssen
Rekordinvestitionen, aber kein Personal
Der Bund hat über 100 Milliarden Euro für Infrastruktur eingeplant — Sanierung von Autobahnen, Bahnstrecken und Kanalnetzen. Das Auftragsvolumen wächst, doch Tiefbauunternehmen finden kaum qualifizierte Straßenbauer, Kanalbauer oder Baggerführer, um diese Aufträge abzuarbeiten.
Sanierungswelle überfordert den Markt
Brückensanierungen, Kanalsanierungen und Straßenerneuerungen laufen gleichzeitig. Unternehmen, die jetzt nicht rekrutieren, verlieren Aufträge an Wettbewerber, die besser besetzt sind. Jede offene Stelle kostet bares Geld in Form von Vertragsstrafen oder abgelehnten Ausschreibungen.
Jobbörsen erreichen Tiefbauer nicht
Straßenbauer und Kanalbauer suchen nicht aktiv auf klassischen Jobbörsen. Sie stehen in Arbeit und wechseln nur, wenn jemand sie anspricht. Eine Stellenanzeige erreicht deshalb allein den kleinen Teil dieser Berufsgruppe, der zufällig gerade selbst sucht.
Nachwuchs fehlt in der Ausbildung
Die Ausbildungszahlen im Tiefbau stagnieren. Viele erfahrene Poliere gehen in den nächsten Jahren in Rente. Unternehmen, die jetzt keinen strukturierten Recruiting-Prozess aufbauen, stehen in fünf Jahren vor einem Generationenproblem.
Tiefbaufachkräfte aus dem Bewerberpool
Straßenbauer, Kanalbauer, Rohrleitungsbauer, Baggerführer und Poliere sind im Bewerberpool nach Gewerk, Geräteerfahrung und Region getrennt erfasst. Für Ihre Stelle vergibt die BewerberBoost Cloud je Profil vier Bewertungen und legt zu jeder die Begründung bei. Was in dieser Branche zählt — moderner Maschinenpark, langfristige Auftragssicherheit und übertarifliche Vergütung —, bringt unser Team anschließend im Telefonat zur Sprache.
Vor dem ersten Vorschlag prüft unser Team telefonisch nach, was ein Profil nicht hergibt: welche Geräte jemand wirklich gefahren hat, welche Führerscheinklassen vorliegen und ab wann er oder sie auf der Baustelle stehen kann. Sie sprechen nur mit Kandidaten, bei denen das geklärt ist.
Häufige Fragen
Antworten auf die häufigsten Fragen zum Recruiting im Bereich Tiefbau. Ist Ihre Frage nicht dabei, klären wir sie in der Demo.
Können Sie auch Baggerführer und Maschinenführer für den Tiefbau rekrutieren?
Ja. Neben Straßen- und Kanalbauern sind Baggerführer, Walzenführer und Maschinenführer für die gängigen Tiefbaugeräte im Pool erfasst. Der Abgleich läuft gegen Gerätegruppe und Region; im Telefonat prüfen wir nach, mit welchen Maschinen tatsächlich gearbeitet wurde.
Wie schnell liegen die ersten Vorschläge vor?
Weil der Abgleich gegen bereits erfasste Profile läuft, startet die Vorqualifizierung meist binnen 5 Werktagen. Die ersten telefonisch geprüften Tiefbauprofile erreichen Sie kurz darauf.
Erreichen Sie auch Poliere, die gar nicht auf Jobsuche sind?
Ja. Gerade die 35- bis 50-Jährigen mit Führungserfahrung sind im Pool gut vertreten — mit hinterlegtem Wechselstatus, ohne dass sie selbst suchen. Für Polierstellen ergänzen wir den Abgleich um Active Sourcing auf LinkedIn und Xing.
Wir sind auf öffentliche Ausschreibungen angewiesen — lohnt sich permanentes Recruiting?
Gerade dann lohnt es sich. Wenn Sie eine Ausschreibung gewinnen, müssen Sie sofort liefern können. Unternehmen mit einem laufenden Bewerberpool können neue Aufträge annehmen, ohne monatelange Vakanzen zu riskieren.