Zum Inhalt springen

Recruiting für den Werkzeugbau

Werkzeugmechaniker finden, Nischenkompetenz sichern

Werkzeugbau ist Präzisionsarbeit — und der Markt an qualifizierten Werkzeugmechanikern und Formenbauern ist eng. Die Profile der Spezialisten, die Ihre Fertigungsqualität halten, liegen im Bewerberpool bereits vor.

Spezialisten im Werkzeugbau sind kaum zu finden

Extremer Fachkräftemangel in einem Nischensegment

Werkzeugmechaniker mit Erfahrung in Formtechnik, Stanztechnik oder Vorrichtungsbau sind bundesweit begehrt. Der Ausbildungsberuf verliert an Attraktivität, während die Nachfrage durch Automobilindustrie und Kunststoffverarbeitung steigt.

Hohe Qualifikationsanforderungen

Werkzeugbau erfordert Präzision bis in den Mikrometerbereich — kombiniert mit Kenntnissen in CAD/CAM, Erodieren, HSC-Fräsen und Messtechnik. Diese Kombination findet sich nur bei wenigen Kandidaten.

Abwanderung in die Automobilindustrie

Gut ausgebildete Werkzeugmechaniker werden von Tier-1-Zulieferern und OEMs aktiv abgeworben. Kleine Werkzeugbauunternehmen verlieren erfahrene Mitarbeiter, die kaum zu ersetzen sind.

Unbekannter Arbeitgeber im Wettbewerb um Talente

Viele hervorragende Werkzeugbaubetriebe sind außerhalb ihrer Branche kaum bekannt. Ohne aktive Außendarstellung als attraktiver Arbeitgeber bleibt das Bewerberpotenzial weitgehend ungenutzt.

Werkzeugmechaniker und Formenbauer aus dem Bewerberpool

Werkzeugmechaniker, Formenbauer, HSC-Fräser, Erosionsspezialisten und Vorrichtungsbauer sind im Bewerberpool nach Fachrichtung, Verfahren und Region getrennt erfasst. Für Ihre Schlüsselposition zeigt die BewerberBoost Cloud, wie viele dieser Profile in Ihrem Umkreis bereits vorliegen — unabhängig davon, ob Ihr Betrieb über die eigene Branche hinaus bekannt ist.

Vor dem ersten Vorschlag prüft unser Team telefonisch, was auf dem Papier nicht steht: an welchen Anlagen jemand erodiert oder HSC-gefräst hat, in welchen Toleranzen gearbeitet wird und was den Wechsel auslösen würde. Genau dort benennen wir auch, was Ihren Betrieb ausmacht — Präzisionsanlagen, anspruchsvolle Projekte, kurze Entscheidungswege.

Häufige Fragen

Antworten auf die häufigsten Fragen zum Recruiting im Bereich Werkzeugbau. Ist Ihre Frage nicht dabei, klären wir sie in der Demo.

Finden Sie Werkzeugmechaniker auch, wenn sie sich nirgends bewerben?

Ja. Werkzeugmechaniker, Formenbauer und Erosionsspezialisten hinterlegen ihre Wechselbereitschaft im Bewerberpool, ohne aktiv zu suchen. Der Zulauf läuft dauerhaft, deshalb liegen für Ihre Stelle in aller Regel schon Profile vor.

Unser Betrieb ist kaum bekannt — hilft BewerberBoost trotzdem?

Gerade dann. Im Pool wird nach Fachrichtung und Region abgeglichen, nicht nach Bekanntheit des Arbeitgebers. Im Telefonat erfahren die Kandidaten zum ersten Mal von Ihrem Betrieb — mit den Punkten, die für Werkzeugbauer zählen.

Für welche Werkzeugbau-Positionen haben Sie Erfahrungswerte?

Am dichtesten besetzt ist der Pool bei Werkzeugmechanikern der Fachrichtungen Formtechnik und Stanztechnik, bei HSC-Fräsern, Erosionsspezialisten und Vorrichtungsbauern. Auch für Meister und Teamleiter im Werkzeugbau liegen regelmäßig bewertete Profile vor.

Wie heben wir uns von Automobilkonzernen ab, die auch Werkzeugmechaniker suchen?

Über die Argumente, die im Telefonat zur Sprache kommen: abwechslungsreiche Projekte, direkter Einfluss auf das Endprodukt, kurze Entscheidungswege, familiäres Umfeld. Für viele Fachkräfte sind das die eigentlichen Wechselgründe, und sie lassen sich nur im Gespräch klären.

Werkzeugbau-Fachkräfte gewinnen

Erfahren Sie in der kostenlosen Demo, wie viele Werkzeugmechaniker und Formenbauer für Ihren Standort bereits im Bewerberpool stehen.

BewerberBoost GmbH

Hafenpromenade 1
44263 Dortmund
info@bewerberboost.de

Industrie & Fertigung